Werra Radweg – an Vielfalt nicht zu übertreffen

Um entspannt Fahrrad zu fahren, greifen viele Verbraucher unter uns, auf Radwege zurück. Da das Fahrradfahren auf der ganzen Welt extrem zunimmt, werden demzufolge auch immer mehr Radwege erschaffen. Den Werra Radweg gibt es allerdings schon seit vielen Jahren. Um auf dem Werra Radweg voll in die Pedale zu treten, ist eine Anreise in das Städtchen Fehrenbach unumgänglich. 306 Kilometer später findet sich der Radler an der Weser in Hann.Münden wieder. Dabei streift der Radler gleich drei Bundesländer. Dazu gehören Thüringen, Hessen und Niedersachsen. Besonders schön ist, dass der Werra Radweg durchgängig gut beschildert ist. Dadurch finden sich auch Ortsunkundige schnell zurecht. Des Weiteren weist der Radweg eine sehr gute Bodenbeschaffenheit auf. Das bedeutet, der größte Teil sind asphaltierte Landwirtschafts- und Forstwege oder gut befestigte Wege. Darüber hinaus kreuzen sehr wenige Autos den Werra Radweg. Demzufolge lässt sich der Radweg auch ideal mit Kindern befahren. Da für einige Radler die komplette Strecke nicht auf einmal zu bezwingen ist, befinden sich entlang dem Radweg zahlreiche kleine Einmündungen oder Ecken, um entspannt die Beine hochzulegen. Das Highlight ist aber die kleinen Pensionen, die darauf warten, einigen Gästen eine angenehme Nachtruhe zu bescheren. So kann jeder Nutzer vom Werra Radweg entscheiden, wie groß seine Etappe ausfallen soll. Um jede Etappe in Ruhe zu erkunden, ist es ratsam, die Strecke in sechs Etappen zu splitten. Selbstverständlich ist der Werra Radweg nicht nur ein Radweg. Das bedeutet, der Radler hat ebenfalls die Gelegenheit sich viele historische Sehenswürdigkeiten, Museen oder Burgen sowie die Städte, wie beispielsweise Meiningen oder Thermar anzuschauen. Das Beste sind jedoch die faszinierenden Natur- und Wasserlandschaften. Radler, für denen die Gesamtstrecke vom Radweg noch nicht genug ist, haben gleich Anschluss an andere Radwege, wie beispielsweise der Fulda-Radweg.

Der Werratalradweg

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